Donnerstag, 2. Juli 2015

Rezension Die Überlebenden - Furchtlose Liebe von Alexandra Bracken

ACHTUNG!! BAND 2!!
HIER die Rezension zum ersten Band. 

Autor: Alexandra Bracken

Verlag: Goldmann
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, 576 Seiten

ISBN: 978 - 3442479092

Muss ich haben :)
Leseprobe


Erster Satz: 
Zum ersten Mal tauchte der Traum während meiner zweiten Woche in Thurmond auf, und dann schaute er mindestens zweimal im Monat vorbei. 


Zitat:
"Ich versuchte, mir einzureden, dass es nicht an mir lag, doch es gibt Gedanken, die leben in deinem Verstand wie eine chronische Krankheit. Man denkt, man hätte sie endlich ausgemerzt, nur um festzustellen, das sie sich gerade in etwas Neueres, Düsteres verwandeln."

Klappentext: 
RUBY HAT ÜBERLEBT. LIAMS LIEBE ZU IHR NICHT.
JETZT IST ER IN TÖDLICHER GEFAHR - UND 
NUR RUBY KANN IHN RETTEN ...

Ruby ist eine der wenigen, die das Virus überlebt haben. Dafür ist ihr eine Gabe geblieben, die sie verflucht: Sie kann Gedanken lesen und manipulieren. Das macht sie für viele sehr wertvoll. Die berüchtigte Children´s League will sie im Kampf gegen die Regierung einsetzen. Als Ruby jedoch entdeckt, dass ihr Freund Liam erneut in großer Gefahr ist, begibt sie sich auf eine gefährliche Mision, die der Children´s League nicht gefallen wird. Aber niemals könnte sie ertragen, dass sie den einzigen Menschen, den sie liebt, verlieren könnte ...

Autorin
Alexandra Bracken wuchs im US-Staat Arizona auf. Nach ihrem Studium am "College of William and Mary" in Virginia zog es sie nach New York City, wo sie derzeit lebt und arbeitet. Ihren ersten Roman schrieb sie schon während des Studiums als Geschenk für eine Freundin. Die Liebe zu Büchern hat sie aber nicht nur dazu gebracht, selbst zu schreiben. Sie arbeitet außerdem bei einem großen amerikanischen Buchverlag und hat jederzeit eine Buchempfehlung parat. 


Zum Buch:
Ruby ist nun eine Agentin der Children´s League. Die Aufgaben, die sie dort erledigen muss sind alle gar nicht so einfach mit ihrem Gewissen zu vereinbaren, dadurch gerät Ruby immer wieder in einen inneren Zwiespalt. Auch weiß sie immer noch nicht so genau was es mit der Children´s League auf sich hat. 
Als dann neue Erkenntnisse über den IAAN eintreffen, in dessen Beschaffung auch Liam verwickelt zu sein scheint, begibt sich Ruby wieder auf die Flucht um Liam vor der League zu finden. Wird ihr das auch gelingen?
Fazit:  
Anfangs fand ich es etwas verwirrend wieder ins Geschehen reinzukommen, obwohl es noch gar nicht so lange her ist, dass ich den ersten Band gelesen habe. Das Buch beginnt ca. 6 Monate nach dem Ende des ersten Teiles, und Ruby hat als Agentin der Children´s League einige Aufgaben zu erledigen hat, die natürlich mit ihrer Gabe zu tun haben. 

Es gibt mehrere Zeitwechsel in der Erzählung, dadurch muss man, meiner Meinung nach, ziemlich aufmerksam lesen oder notfalls noch mal zurückblättern. 

Man versucht zusammen mit Ruby die Hintergründe der League zu verstehen, was manchmal ziemlich verwirrend ist. 
Die Entwicklung die Ruby durchmacht, finde ich ziemlich klasse, sie lernt sich und ihre Gabe besser kennen. Auch den inneren Kampf, den sie mit ihrem Gewissen auszufechten scheint. 

Die neuen Charaktere, Rubys Team-Mitglieder in der League, fand ich beide auf ihre Art und Weise sehr interessant. Auf der einen Seite die leicht reizbare Vida, die aber wie es scheint eine harte Schale und weichen Kern zu haben scheint. Und der unsichere, ängstliche Jude, den man am liebsten aus der Situation eigenhändig herausholen möchte. Und auch über das Wiedertreffen mit einigen Charakteren aus dem ersten Band, hab ich mich sehr gefreut. 

Ich war vom ersten Band ja total begeistert. Obwohl es im zweiten Band eigentlich kaum Stellen gab, in denen die Spannung und Gefahr gefehlt habe, hat mich dieses Buch nicht so packen können wie das vorherige. Aber das Ende hat es wieder in sich...
Ich bin sehr gespannt auf den dritten Teil und hoffe das er mich wieder so packt wie der erste. 

Bewertung:
 "Manchmal passiert einem das Leben einfach, und man kann ihm nicht ausweichen. Es kracht voll in einen rein, weil es sehen will, aus was für einem Holz man geschnitzt ist."

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