Sonntag, 22. November 2015

Rezension der Geschmack von Somerregen von Julie Leuze

 Autor: Julie Leuze

Verlag: Egmont INK
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, 320 Seiten
Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren

ISBN: 978 - 3863960629

Muss ich haben :)


Erster Satz: 
Der Neue schwappt himmelblau über mich hinweg, mit Spuren von Schwarz und glitzernden Funken aus tiefen, geheimnisvollen Gold.

Zitat:
"Ein einsamer Wolf zu sein, warum auch immer, ist zweifellos sexy.
Eine einsame Halluzinierende Irre zu sein zweifellos nicht."

Klappentext:
Sophie ahnt nicht, dass ein halbes Lächeln alles auf den Kopf stellen wird. Dass ein einziger Blick aus schokoladenbraunen Augen ausreichen wird, um ihre Welt in Funken sprühendes Himmelblau zu tauchen. Dass ein einziger Kuss ihr den Mut verleihen wird, dem Familiengeheimnis auf den Grund zu gehen, das ihr Leben bis jetzt bestimmt hat. Mattis ahnt nicht, dass Sophie ihm entlocken wird, was er vor allen anderen verbirgt. Dass er sich mit ihr so sicher fühlen wird wie noch mit niemanden zuvor. Beide ahnen nicht, dass ihre Liebe sie über sich selbst hinauswachsen lassen wird. 

Autorin:


Julie Leuze, geboren 1974, studierte Politikwissenschaften und Neuere Geschichte in Konstanz und Tübingen, bevor sie sich dem Journalismus zuwandte. Mittlerweile widmet sie sich ganz dem Schreiben von Romanen für Erwachsene und Jugendliche. Ihr Buch "Der Geschmack des Sommerregen" wurde als bester deutschsprachiger Liebesroman des Jahres 2013 mit dem "DeLiA-Award 2014" ausgezeichnet. 
Julie Leuze lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Stuttgart. 


Zum Buch:
Sophie ist anders als die anderen. Eher schüchtern im Gegensatz zu Mattis, der gerade aus der Großstadt aufs Land gezogen ist. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist groß, doch Sophie verbirgt ein Geheimnis vor Mattis. Sie sieht ihre Gefühle in Farben, und diese Farben sind immer und überall dabei. Kann sie es ihm erzählen ohne das Mattis reißaus nimmt?
Fazit:  
Von Anfang an ist klar, dass Sophie anders ist. Was mich zu dem Stern-Abzug bewogen hat, war das sehr oft der "innere Monitor", auf dem Sophie die Farben sieht, wiederholt wurde. Man denkt sich dann irgendwann, ja ist ja gut, ich hab es verstanden.
Ansonsten fliegt man nur so durch das Buch, man merkt gar nicht, wie die Stunden vergehen. Man ist dadurch leider ziemlich schnell fertig mit dem Buch.
Total genial fand ich, dass man in dem Buch merkt, das man sich im Bundesland Bayern befindet, mit dem Leberkäse im Biergarten :D
Eine schöne Geschichte, vor allem für Jugendliche, ich hab es mal meiner Schwester aufs Auge gedrückt ;)
Schön finde ich, das die Message mitschwingt, das es okay ist, wie man ist, auch wenn Sophie dafür etwas braucht, um dies zu verstehen. 

Bewertung:
"Meine Nervosität ist auf ein Minimum geschrumpft, sodass ich gute Chancen habe, ausnahmsweise mal nicht zu stottern, Müll zu reden oder Leberkäse durch dir Gegend zu spucken."

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